Verena Dunst

Präsidentin des Bgld. Landtags

Gewalt gegen Frauen ist weltweit in allen Schichten der Gesellschaft erschütternde Realität. Gewalt gegen Frauen passiert heute und zu jeder Stunde leider sehr oft in der eigenen Familie. In Österreich ist jede fünfte Frau von Gewalt betroffen. In Krisen- und Kriegsgebieten auf der ganzen Welt liegt die Zahl der Betroffenen noch um einiges höher. Gewalt darf, wo und in welcher Form auch immer sie passiert, niemals tabuisiert werden. Es gilt, Frauen zu stärken, damit sie Mut fassen und sich zur Wehr setzen. Die Aktion „Orange the World“ greift dieses Thema auf und schafft ein stärkeres Bewusstsein dafür in der Öffentlichkeit.

Markus Wallner

Landeshauptmann Vorarlberg

Noch immer werden viel zu viele Frauen und Mädchen in Österreich Opfer von häuslicher Gewalt. Es liegt an uns, diese Frauen zu unterstützen und alles dafür zu tun, damit Gewalt gegenüber Frauen endlich der Vergangenheit angehört.“

Harald Sonderegger

Vorarlberger Landtagspräsident

„Es gilt, das Bewusstsein für das Problem zu schärfen und die Gewalt wirksam zu bekämpfen.“ - Um die Initiative „Orange the World“ in den Mittelpunkt zu stellen und auf das Problem aufmerksam zu machen, versammelten sich Landtagspräsident Harald Sonderegger, die beiden Vizepräsidentinnen Monika Vonier und Sandra Schoch sowie Landesstatthalterin Schöbi-Fink und Landesrätin Wiesflecker im Innenhof des Landtags. Gemeinsam mit den Klubobleuten aller Landtagsfraktionen sowie Jutta Jäger (Präsidentin Soroptimist Club Dornbirn) und Ursula Dehne-Kinz (Soroptimist Unionsvizepräsidentin West für Österreich) mahnten sie gegen Gewalt an Frauen. Als Zeichen der Solidarität trugen alle die eigens für diese Aktion produzieren „Orange the World“-MNS-Masken.

Vikar Walter Metzler

PFARRVERBAND MARIA BILDSTEIN – SCHWARZACH

Jeder Mensch – egal welcher Religion, Kultur oder Rasse er angehört – hat eine Würde. Als Christen/innen sind wir nach der frohen Botschaft Christi aufgerufen, das Leben eines jeden Menschen zu achten und zu schützen. Daher unterstützen wir die weltweite Kampange der Soroptimistinnen Austria „Stoppt Gewalt an Frauen“, da besonders auch das Leben von Frauen und Mädchen geschützt werden muss.
Die Fahnen der Aktion „Orange the world“, die in unseren Pfarreien in den Tagen vom 25. November bis 10. Dezember 2020 aushängt sind, sollen hierzu ein sichtbares Zeichen sein.

Hellmut Samonigg

Medizinische Universität Graz

Physische und psychische Gewaltausübung stellen eine massive Verletzung der Menschenrechte dar und dürfen in unserer Gesellschaft keinen Platz finden. Im Bewusstsein ihrer gesellschaftlichen Verantwortung, unterstützt die Medizinische Universität Graz die Initiative „ORANGE THE WORLD' und damit die Arbeit der UN und deren Partner*innen für ein Ende von Gewalt an Frauen. An der Med Uni Graz leben wir ein respektvolles Miteinander, in dem jede*jeder einen Platz findet. Daher war es auch ein großes Anliegen, Gastgeber für die Podiumsdiskussion zum Thema „Stoppt Gewalt an Frauen' zu sein, die auf Grund der COVID-19 Pandemie auf 2021 verschoben wird. Hinsehen. Handeln.

Christian Purrer & Martin Graf

Energie Steiermark

„Als Vater einer erwachsenen Frau und als Großvater eines erst vor einem Jahr geborenen kleinen Mädchens stehe ich voll und ganz an der Seite von „Orange the world“. Gewalt gegen Frauen hat keinen Platz in unserer Gesellschaft. Im Namen der Energie Steiermark und auch persönlich, freue ich mich dieses Projekt unterstützen zu dürfen und trage gerne dazu bei, die Steirerinnen und Steirer für diese wichtige Thematik zu sensibilisieren“.
Vorstandssprecher Christian Purrer

„Die Unterstützung der internationalen Kampagne von „Orange the World“ ist mir persönlich ein besonderes Anliegen. Deshalb wird unser E-Office in der Zeit der Kampagne am Abend auch in Orange erstrahlen. Ein sichtbares Zeichen für unser Engagement, und dass wir zu 100 Prozent hinter dem Projekt stehen. Für die Zukunft wünsche ich mir, dass Gewalt gegen Frauen auf dieser Welt keinen Platz mehr findet“.
Vorstandsdirektor Martin Graf

Pfarrer Michael Meyer & Kurator Walter Werner

Evangelische Pfarrgemeinde A.u.H.B. Dornbirn

Wo immer Gewalt im Spiel ist, gerät die Beziehung in Schieflage. Das geschieht im zwischenmenschlichen Miteinander besonders oft zwischen Mann und Frau. Nicht selten weil einer herrschen, diktieren und die Beziehung definieren will, und sich damit zum Täter macht.
Wir müssen lernen, offen darüber zu reden. Damit häusliche Gewalt überwunden werden kann hilft eben das: gleich aktiv werden statt schweigen oder es hinzunehmen bis es nicht mehr geht. Reden hilft. Wenn es nicht zuhause geht, dann in der Helpline (0800 222 555). Gerne können Frauen sich auch an ihre Pfarrgemeinde, an Pfarrerin oder Pfarrer richten.
In Dornbirn erreichen Sie neben der kostenlosen Telefonseelsorge (Tel.: 142) Pfr. Michael Meyer (Tel.: +43 699 188 77 059). Versuchen Sie es gerne!
Das ist ein ganz konkreter Dienst am Nächsten: einander zuhören, vermitteln, Brücke sein, helfen. Gewalt gegen Frauen darf kein Zustand sein. Darum machen wir es zum Thema und machen mit bei der UNKampagne „Orange the world“.
Vom 25. 11. – 10. 12., vom internationalen Frauentag bis zum Tag der Menschenrechte beflaggen wir die Heilandskirche und beleuchten sie orange.
Wir danken allen, die das unterstützen und betrachten unser Tun als Nachfolge Jesu im Sinne der Seligpreisungen: „Selig sind, die Frieden stiften, denn sie werden Gottes Kinder heißen.“ (Mat. 5,9)

Christian Sagartz

LPO VP Burgenland

'Gewalt gegen Frauen wird von den Opfern allzu oft noch aus Angst und Scham verschwiegen. Treten wir gemeinsam dagegen auf und machen wir den betroffenen Frauen Mut, sich zu wehren. Keine Toleranz bei Gewalt!'

Erika Buchinger

Frauenstadträtin Wr. Neustadt

„Die Corona-Pandemie hat das ohnehin allgegenwärtige Thema ‚Gewalt gegen Frauen‘ noch weiter verschärft – finanzielle Unsicherheiten und drohende Arbeitslosigkeit, Ängste und ungewohnte Stresssituationen führen oftmals dazu, dass Spannungen und Konflikte in der Familie zunehmen. Als Stadt Wiener Neustadt ist es unsere Aufgabe, das Ausmaß und die verschiedenen Ausprägungen von Gewalt zu thematisieren, über Hilfsangebote und Anlaufstellen in der Stadt zu informieren und Bewusstsein dafür zu schaffen, dass Gewalt gegen Frauen und Mädchen als fundamentale Menschenrechtsverletzung nachhaltige Folgen für die Betroffenen selbst, aber auch für die ganze Gesellschaft hat. Wir appellieren daher: Schauen wir nicht weg, sondern setzen wir 'mitanand' ein Zeichen gegen Gewalt an Frauen und Mädchen!'

Fabian Rebitzer

Diversitätsbeauftragter der FH Vorarlberg

„Über vieles kann und darf man unterschiedlicher Meinung sein. Dann zählen Argumente, Diskurs und die Fähigkeit, auch andere Ansichten als die eigenen auszuhalten und zu tolerieren. Aber es gibt auch Themen, für die das nicht gelten darf, zu denen es keine zwei Meinungen geben sollte. Zu denen man Stellung beziehen und Haltung zeigen sollte. Wir als FH Vorarlberg tun das. Nicht trotz, sondern gerade in Zeiten wie diesen.”

Simon Tschann

Bürgermeister Bludenz

„Die Stadt Bludenz unterstützt die Aktion „Orange the world“ vom Soroptimist Club Dornbirn seit Jahren. Wir setzen mit der Illumination des Laurentiusturmes und der Heilig-Kreuz-Kirche bewusst ein Zeichen gegen Gewalt an Frauen und Kindern. Jeder Mensch sollte unbeschwert und gewaltfrei leben können.“

Franz Trinkfass

Pfarrer von Altmünster

Es war uns klar, mitzumachen, weil Jesu Botschaft für Gewaltlosigkeit steht. Er hatte ja selbst die Steinigung einer Frau verhindert – man könnte sagen, er war sensibel für Gewalt gegen Frauen.

Stefan Krapf

Bürgermeister Gmunden

„Als eine von Weltoffenheit, Toleranz, gegenseitiger Wertschätzung und Nächstenliebe geprägte Stadt lehnen wir in Gmunden jegliche Form von Gewalt ab. Es ist jedoch in hohem Maße bedauerlich, dass Gewalt an Frauen ein weltweit omnipräsentes Thema ist. Durch die Corona-Pandemie kommt es noch zusätzlich zu einer Verschärfung der ohnehin schon problematischen Situation. Umso wichtiger sind gerade jetzt Kampagnen und deutlich sichtbare Zeichen gegen Gewalt. Daher möchte ich allen Mitgliedern von Soroptimist für die so wirkungsvolle und emotional ansprechende Initiative „Orange the World“ danken sowie für dieses bemerkenswerte soziale Engagement meinen höchsten Respekt zum Ausdruck bringen.“

Maria Skazel

Bürgermeisterin St. Peter im Sulmtal - VP-Frauensprecherin im Steir. Landtag

„Wir setzen ein Signal und lassen unsere Wahrzeichen in orangem Licht erstrahlen.
Jede fünfte Frau in Österreich ist von häuslicher Gewalt betroffen. Die Bekämpfung dieser Auswirkungen ist mir zu wenig.
Als Frauensprecherin setze ich mich für klare Rahmenbedingungen zur Ursachenbekämpfung ein.
Selbstbestimmt & Selbstbewusst!'

Stephanie Gräve

Intendantin Vorarlberger Landestheater, Bregenz

„Zu Jahresbeginn hätten wir uns nicht vorstellen können, dass eine Pandemie unser Leben so verändern wird. Eine Pandemie, die in vielerlei Hinsicht die Verletzlichkeit unserer Gesellschaft aufzeigt - und wieder einmal enthüllt, wie häufig Frauen körperlicher Gewalt ausgeliefert sind. Auch bei uns. „Orange the world“ macht diese traurige Erkenntnis öffentlich sichtbar, regt an zu Diskussion und Veränderung.“

Franz Starlinger

Dechant Dekanat Gmunden

Wenn wir einen Blick in die Bibel werfen, können wir entdecken, wie wertschätzend Jesus Frauen begegnet ist.
Wir sind aufgerufen, Frauen mit Respekt und Achtung um ihrer selbst willen zu begegnen. Auch wie wir über Frauen (und überhaupt über andere) reden macht deutlich, welches Menschbild und im besonderen Frauenbild wir haben. In einem humanitären und christlichen Menschenbild / Frauenbild darf weder Gewalt noch abfälliges Reden irgendeinen Platz haben.

LA Elisabeth Blanik

Bürgermeisterin der Stadt Lienz

Unser größtes und prominentestes Wahrzeichen – Schloss Bruck – als Zeichen gegen Gewalt an Frauen in Orange zu tauchen, ist mir ein Anliegen, auch weil die Farbe Orange für Licht und Wärme, für Aktivität und Energie steht. Nur gemeinsam können wir diese Welt zu einem besseren Ort für Frauen und damit auch für Familien, ja die ganze Menschheit machen!

Gebhard Falzberger

Betriebsdirektor LKH-Univ. Klinikum Graz

Mit der orangen Beleuchtung des Direktionsgebäudes des LKH-Univ. Klinikum Graz unterstützen wir jedes Jahr die UN-Aktion und sagen ganz deutlich: „Stoppt Gewalt an Frauen!“

Kurt Fischer

Bürgermeister Lustenau

„Gewalt gegen Frauen und Mädchen ist weltweit noch immer eine bedauerliche Realität, auch in unserer Gesellschaft. Besonders in den aktuell sehr fordernden Zeiten, müssen wir gut aufeinander schauen. Unterstützung jegliches öffentlichen und zivilgesellschaftlichen Engagements und die Ermutigung, die Aufmerksamkeit auf psychische und physische Gewalt zu lenken ist uns als Gemeinde ein Anliegen. Wir sind stolz, Teil der „Orange the World“-Bewegung sein zu dürfen.“

Direktor Gerald Fleisch

Geschäftsführer der Vorarlberger Krankenhaus-Betriebsgesellschaft

„Wir als Vorarlberger Landeskrankenhäuser sehen es als unsere Aufgabe, uns am Projekt 'Orange the World' zu beteiligen und auf dieses wichtige Thema der Gewalt an Frauen in unserer Gesellschaft hinzuweisen.“

Erwin Hameseder - Klaus Buchleitner

Obmann Raiffeisen-Holding NÖ-Wien - GD Raiffeisen-Holding NÖ-Wien

Raiffeisen NÖ-Wien unterstützt ganz bewusst das Engagement der Frauenorganisation der Vereinten Nationen, die mit der weltweiten Kampagne „ORANGE THE WORLD“ einen wichtigen Beitrag dazu leisten, das Thema verstärkt ins Bewusstsein zu rücken.
In der Zeit von 25. November bis 10. Dezember werden wir den 20. Stock des Raiffeisenhauses 2 orange beleuchten und damit im Zusammenschluss mit den UN Women, mit anderen Institutionen und Unternehmen ein deutlich und weitsichtbares Zeichen gegen Gewalt an Frauen nach außen senden.

Andrea Hoffmann

TU Graz-Vizerektorin für Personal und Finanzen

„Heuer vor genau 100 Jahren wurde Frauen in Österreich erstmals der Zugang zu einem Studium an einer technischen Hochschule gewährt. Ein wichtiger Meilenstein in der Gleichstellung der Geschlechter. Der gleichberechtigte Zugang zu Wissen und Bildung für Männer und Frauen ist wichtige Grundlage für ein selbstbestimmtes und gewaltfreies Miteinander. Die TU Graz ist stolz darauf, als traditionsreichste technisch-naturwissenschaftliche Forschungs- und Bildungsinstitution Österreichs ihren Beitrag gegen Gewalt an Frauen zu leisten.“

Georg Kollnig (Verwaltungsdirektor), Prim. Martin Schmidt (Ärztlicher Direktor), Robert Hieden, MBA (Pflegedirektor)

Bezirkskrankenhaus Lienz

„So wie Schloss Bruck sticht auch das BKH Lienz – etwas auf der Anhöhe in schönster Lienzer Lage – als imposantes Gebäude hervor. Als das Zentrum der gesundheitlichen Versorgung für alle OsttirolerInnen und OberkärtnerInnen hat es einen hohen emotionalen Stellenwert. Aus diesem Grund sehen wir von der Kollegialen Führung das BKH Lienz auch als idealen Botschafter für die UN Kampagne gegen Gewalt an Frauen, bei der in beeindruckender Art und Weise weltweit auf diesen Umstand hingewiesen wird. Auch wir wollen wachrütteln, nachdenklich machen, sensibilisieren ... Wir unterstützen dieses Initiative sehr gerne und bedanken uns bei den Initiatoren, denn „jeder einzelne Vorfall ist ein Vorfall zuviel'.'

Wolfgang Köle

Ärztlicher Direktor LKH-Univ. Klinikum Graz

Wir unterstützen die UN-Aktion „Orange the World“ sehr gerne. Die Mitarbeiter in den Ambulanzen und Stationen des LKH-Univ. Klinikum Graz sind oft die erste Anlaufstelle für Frauen, die körperliche und/oder sexualisierte Gewalt erfahren haben. Bei jedem Verdachtsfall, schalten unsere Mitarbeiter die Opferschutzgruppe am Klinikum ein – denn nicht jede Betroffene hat den Mut, von sich aus um Hilfe zu bitten.

Josef Maier

Bürgermeister Neumarkt in der Steiermark

Die Marktgemeinde Neumarkt in der Steiermark unterstützt in diesem Jahr, aufgrund des Ersuchens der Soroptimistinnen Murau“ erstmalig die Kampagne der Vereinten Nationen „Orange The World“ und setzt somit ein deutliches und sichtbares Zeichen gegen Gewalt an Frauen und Mädchen, indem das Gemeindezentrum zwischen dem 25. November, dem Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen und Mädchen, bis zum 10. Dezember, dem Internationalen Tag der Menschenrechte, in oranger Farbe erstrahlt.

Siegfried Nagl

Bürgermeister der Landeshauptstadt Graz

Graz ist Europas erste und somit älteste Menschenrechtsstadt. Für uns sind diese Grundrechte unantastbar, unteilbar und vor allem nicht verhandelbar. Wer immer gegen Gewalt an Frauen auftritt, darf uns an seiner Seite wissen. Ein großes Dankeschön der Aktion „Orange the World“!

Christa Tax

Pflegedirektorin LKH-Univ. Klinikum Graz

Hinschauen, Hinhören, Helfen – ganz wichtige Punkte, die jeder im Kampf gegen „Gewalt gegen Frauen und Mädchen“ beherzigen sollte. Nicht einfach wegschauen, sondern konkret nachfragen, auf die Zwischentöne hören und Hilfe anbieten. Am LKH-Univ. Klinikum Graz sind auch die Mitarbeiter in der Pflege besonders sensibilisiert und stellen den Kontakt zur Opferschutzgruppe her.

Herbert Zechmeister

Castellan der Burg Forchtenstein

Esterhazy unterstützt das Anliegen „Orange the World“, das im Burgenland in Kooperation mit UN Women Nationalkomitee Österreich und Soroptimist Club Eisenstadt organisiert wird, sehr gern. Für diese Kampagne lassen wir eines unserer vier großen historischen Kulturdenkmäler, die Burg Forchtenstein, weithin sichtbar in orange leuchten. Mit der Aktion „Orange the World“ können wir gemeinsam ein Zeichen gegen Gewalt an Frauen setzen und zeigen, dass uns dieser Missstand nicht egal ist. Es liegt an uns als Gesellschaft geschlossen hinter den Opfern zu stehen und sie zu unterstützen.

Harald Kainz

Rektor der TU Graz

„Forschung und Lehre verbinden gewaltfrei ganze Kontinente, Kulturen und Menschen. Als international angesehene Institution im globalen Konzert der Wissenschafts- und Bildungseinrichtungen setzt sich die TU Graz für den friedlichen Austausch zwischen Disziplinen und Geschlechtern ein. In all ihrem Tun und ihrem Engagement positioniert sich die TU Graz dabei ganz klar gegen Gewalt an Frauen.“